Das Schloss Biesdorf, das wunderschöne klassizistische Kleinod inmitten des Parks, bereitet sich auf zwei besondere Jubiläen vor. 2026 wird der zehnte Jahrestag der Wiedereröffnung gefeiert, 2027 dann 100 Jahre Schloss und Park Biesdorf in kommunalem Besitz. Und die Freunde des Schlosses haben Großes vor

Im Zuge des Neubaus der Grundschule an der Haltoner Straße musste der Kindergarten „Wuhlewanderer“ leider seinen bisherigen Spielplatz aufgeben. Der Verlust einer so wichtigen Freifläche für die Kinder sorgte für Besorgnis bei den Eltern, da der Kindergarten, der sich im Polimedica-Gebäude befindet, keinen eigenen Außenbereich hat.

In einer vorherigen Berichterstattung über das Biesdorf-Center haben wir bereits über das spannende Projekt der Solarenergie-Nutzung auf dem Dach des Einkaufszentrums berichtet. Nun zeigt sich, dass das Vorhaben weiterhin gut vorankommt. Der erste Schritt, die Installation der Photovoltaik-Paneele (PV), wurde bereits erfolgreich umgesetzt. Der nächste Meilenstein ist die Integration dieser Paneele in die Infrastruktur des Biesdorf-Centers, sodass bald die nachhaltige Energieversorgung des Gebäudes starten kann.

Der Internationale Holocaust-Gedenktag am 27. Januar erinnert weltweit an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945 und gedenkt der Millionen Opfer des Nationalsozialismus. In diesem Jahr fand am 25. Januar wiederholt eine Gedenkveranstaltung vor der ehemaligen Praxis des Dr. Arno Philippsthal in der Oberfeldstraße 10 in Berlin-Biesdorf statt.

Im Biesdorf Center gibt es in den nächsten Tagen eine außergewöhnliche Gelegenheit: Ein Pop-Up-Store bietet frisches, lokal produziertes Grünzeug und mehr. Hinter der Initiative steht das Berliner Start-up „Potager Farm“, das seit 2021 in einer ehemaligen Werkstatt an der Tychyer Straße 6 eine „vertikale Farm“ betreibt.

Auf der Eröffnung des Biesdorfer Weihnachtsdorfes wurde ein Spendenscheck in Höhe von 5.000 EUR an UNICEF überreicht. Die Geschäfte des Biesdorf Centers möchten so in der Weihnachtszeit die Arbeit von UNICEF für Kinder unterstützen und dazu aufrufen dem Beispiel zu folgen.

Mit eine Unterschriftensammlung haben wir uns gemeinsam für die Herabstufung der Weißenhöher Straße ins Nebenstraßennetz eingesetzt. Inzwischen wurde die Petition an die Senatsverwaltung (Senatorin Bonde) versandt. Eine Rückantwort dazu liegt noch nicht vor. Allerdings ist bei mir bereits die Antwort des Bezirksamtes eingegangen, ob die Forderung unterstützt wird.

Schloss Biesdorf hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Die italienische Turmvilla, die zwischen 1867 und 1868 erbaut wurde, steht mittlerweile seit über 150 Jahren. Ursprünglich als Hochzeitsgeschenk für Hans-Herrmann Freiherr von Rüxleben gedacht, erlebte das Schloss zahlreiche Besitzerwechsel und Umnutzungen – darunter die Familie Siemens, die das Anwesen prägte und den Park erweiterte.

In meinem neuen YouTube-Video werfen wir einen Blick darauf, wie politische Interessen mit Immobilienunternehmen verflochten sein können. Konkret geht es um den Fall der Kleingartenanlage an der Hiltrudstraße, die einem Bauprojekt weichen musste – eine Entwicklung, die bei vielen Anwohnern für Empörung sorgte. Doch wie kam es dazu, dass der idyllische Ort dem Erdboden gleichgemacht wurde?

Der Güterverkehr auf dem sogenannten Berliner Außenring ist sehr laut und je nach Windrichtung kann der Lärm den Menschen in Biesdorf auch mal den Schlaf rauben. Das Bundesverkehrsministerium hat gemeinsam mit dem Senat und der Deutschen Bahn daher ein Gutachten in Auftrag gegeben.

Das aktuelle Update zur Renaturierung der Wuhle zeigt eine ernüchternde Entwicklung: Im aktuellen Doppelhaushalt 2024/2025 sind keine Mittel für den ökologischen Umbau der Wuhle veranschlagt, was bedeutet, dass bis mindestens 2025 keine Fortschritte über die normale Gewässerunterhaltung hinaus zu erwarten sind.