Gute Nachrichten für ruhigere Nachbarschaften: Das Bundesverkehrsministerium hat die Förderung von 350 zusätzlichen Elektrobussen für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) freigegeben. Insgesamt werden dafür 196 Millionen Euro vom Bund zur Verfügung gestellt.

Vor kurzem wurde eine 11-Jährige auf der Landsberger Allee getötet, als sie Augenzeugenberichten zufolge bei Grün die Straße überquerte. Als Reaktion auf den tragischen Fall hat die Bezirksverordnetenversammlung Sofortmaßnahmen, unteren anderem eine Abschaffung von Tempo 60 im Bezirk beschlossen.

Mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung möchte ich erreichen, dass die Buslinie 190 über den Elsterwerdaer Platz hinaus Richtung Marzahn-Süd verlängert wird. So kann die aktuell schlechte ÖPNV-Verbindung zwischen Biesdorf und dem Helene-Weigel-Platz verbessert werden.

Im Getreideviertel in Biesdorf-Nord gibt es wenig bis keine Straßenbäume in einigen Straßen. Viele sind deswegen auf mich zugekommen und wünschen sich endlich mehr Stadtgrün in ihren Straßen. Deswegen habe ich einen Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung eingereicht.

Bis 2045 soll Berlin eine klimaneutrale Stadt werden. Dazu leisten auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihren Beitrag. Immer mehr Elektrobusse werden inzwischen eingesetzt. Das hilft nicht nur bei dem Schutz unserer Klimas, sondern entlasten auch die Menschen, die von Verkehrslärm besonders betroffen sind.

Das Konzept eines Rufbusses soll in Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf erprobt werden. Dazu haben sich die Senatsverkehrsverwaltung und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verständigt. Nun wurde das Bestellschreiben von der Verkehrssenatorin offiziell verschickt.

Die Brücke über die U-Bahnlinie 5 am Grabensprung ist in die Jahre gekommen. An der Südseite staut sich immer wieder Wasser. Mit einer Anfrage beim Senat und dem Bezirksamt habe ich mich nach dem Zustand der Brücke und den Entwässerungsproblemen erkundigt.

Noch in diesem Jahr, möglicherweise schon im Sommer, kann die erste Jelbi-Station unseres Bezirks am Elsterwerdaer Platz eröffnen. So jedenfalls ist es geplant, falls Corona keinen Strich durch die Rechnung macht. Zusätzlich zu dieser Station wird es 13 Punkte geben, an denen das Ausleihen und Abstellen von zweirädrigen Transportmitteln möglich sein wird.

Bisher gibt es keine Möglichkeiten für Anwohnende des Helene-Weigel-Platzes ihre E-Fahrzeuge zu laden. Diverse Menschen aus dem Kiez sind auf mich zugekommen und haben darum gebeten, dass der Standort bei der Elektromobilität zukünftig besser aufgestellt wird.