Im Bezirk regt sich Widerstand: Die Anwohnerschaft rund um die Allee der Kosmonauten 155 hat einen Einwohnerantrag gestellt und dafür über 1.000 Unterschriften gesammelt. Ihr Ziel: Ein Bebauungsplanverfahren, das soziale Infrastruktur und Grünflächen sichert sowie eine übermäßige Bebauung verhindert. Ein Vorhaben, das eigentlich Aufgabe der Politik gewesen wäre.

Die ARD hat kürzlich die sechsteilige Serie "Marzahn Mon Amour" veröffentlicht, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Katja Oskamp. Die Serie erzählt die Geschichte der Berliner Autorin Katharina "Kathi" Grabowski, gespielt von Jördis Triebel, die sich in einer Lebenskrise befindet.

Das Schloss Biesdorf, das wunderschöne klassizistische Kleinod inmitten des Parks, bereitet sich auf zwei besondere Jubiläen vor. 2026 wird der zehnte Jahrestag der Wiedereröffnung gefeiert, 2027 dann 100 Jahre Schloss und Park Biesdorf in kommunalem Besitz. Und die Freunde des Schlosses haben Großes vor

Im Zuge des Neubaus der Grundschule an der Haltoner Straße musste der Kindergarten „Wuhlewanderer“ leider seinen bisherigen Spielplatz aufgeben. Der Verlust einer so wichtigen Freifläche für die Kinder sorgte für Besorgnis bei den Eltern, da der Kindergarten, der sich im Polimedica-Gebäude befindet, keinen eigenen Außenbereich hat.

Nachdem ich den Bauhistoriker Dr. Matthias Grünzig im Interview vor der Kamera hatte und er ausführlich über die sehr guten Möglichkeiten einer städtebaulichen Erhaltungsverordnung gesprochen hat, habe ich gemeinsam mit Björn Tielebein einen Antrag eingereicht, um genau dieses in Mitte bereits erfolgreich genutzte Instrument nach Marzahn zu bringen und damit das Gelände rund um den Helene-Weigel-Platz vor den wilden Investorenplänen zu schützen.

Ich hatte die spannende Gelegenheit, als Gast im Shit Happens Podcast dabei zu sein. In der aktuellen Folge spreche ich mit den Gastgebern über mein ehrenamtliches Engagement und verschiedene Facetten des Marketings – insbesondere in der Politik und im lokalen Engagement.

Am 27. Januar 2025 lud die Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung zu einem Infoabend über die geplante Bebauung am Helene-Weigel-Platz ein – und stieß damit auf enormen Zuspruch. Das Foyer war bis auf den letzten Platz gefüllt, sogar in den Obergeschossen mussten zusätzliche Stühle aufgestellt werden, um allen Anwesenden einen Blick auf die Diskussionsrunde zu ermöglichen. 

In einer vorherigen Berichterstattung über das Biesdorf-Center haben wir bereits über das spannende Projekt der Solarenergie-Nutzung auf dem Dach des Einkaufszentrums berichtet. Nun zeigt sich, dass das Vorhaben weiterhin gut vorankommt. Der erste Schritt, die Installation der Photovoltaik-Paneele (PV), wurde bereits erfolgreich umgesetzt. Der nächste Meilenstein ist die Integration dieser Paneele in die Infrastruktur des Biesdorf-Centers, sodass bald die nachhaltige Energieversorgung des Gebäudes starten kann.

Am 29. Januar 2025 ereignete sich im Deutschen Bundestag ein politischer Skandal: Ausgerechnet am Tag, an dem im Bundestag den Opfern des Holocaust gedacht wurde, bekamen die Erben der rechten Ideologie nach 80 Jahren wieder Gestaltungsmöglichkeit. Und das alles durch Wahlkampfspiele der CDU. Welche Auswirkungen dies auf die politische Arbeit im Bezirk haben könnte, erläutere ich in diesem Beitrag.

Der Internationale Holocaust-Gedenktag am 27. Januar erinnert weltweit an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945 und gedenkt der Millionen Opfer des Nationalsozialismus. In diesem Jahr fand am 25. Januar wiederholt eine Gedenkveranstaltung vor der ehemaligen Praxis des Dr. Arno Philippsthal in der Oberfeldstraße 10 in Berlin-Biesdorf statt.

Die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 steht vor der Tür – und Ihre Stimme zählt! In einer Zeit, in der politische Entscheidungen unseren Alltag direkt beeinflussen, ist es wichtiger denn je, Verantwortung zu übernehmen und für eine zukunftsorientierte Politik einzutreten.

In unserer Nachbarschaft gibt es erfreuliche Neuigkeiten: An zwei neuen Standorten wurden moderne Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge errichtet. Diese bieten nicht nur mehr Komfort für E-Auto-Besitzer, sondern leisten auch einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Ein bemerkenswerter Vorfall sorgt derzeit im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf für Diskussionen: Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic reiste auf Einladung des Vereins Gesundheitscampus nach Vietnam und Japan. Organisiert wurde die Delegationsreise von ihrem Parteikollegen Christian Gräff (CDU), dem Vorsitzenden des Vereins. Doch was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Dienstreise erschien, wirft bei genauerem Hinsehen Fragen auf – vor allem wegen der prominenten Reisebegleitung.

Im Biesdorf Center gibt es in den nächsten Tagen eine außergewöhnliche Gelegenheit: Ein Pop-Up-Store bietet frisches, lokal produziertes Grünzeug und mehr. Hinter der Initiative steht das Berliner Start-up „Potager Farm“, das seit 2021 in einer ehemaligen Werkstatt an der Tychyer Straße 6 eine „vertikale Farm“ betreibt.

In meinem neuesten YouTube-Video widmen wir uns  einem Thema, das nicht nur Architektur-Interessierte anspricht, sondern auch alle, die sich für Stadtentwicklung und die Geschichte unseres Bezirkes begeistern. Im Interview mit dem Bauhistoriker Dr. Matthias Grünzig nehmen wir das Springpfuhl-Quartier in Marzahn genauer unter die Lupe.

Das Kino Sojus war ein schöner kultureller Ort zu dem viele Menschen im Bezirk gute Erinnerungen haben. Noch immer steht das Kino Sojus, doch der Eigentümer übernimmt keine Verantwortung und lässt das Gebäude seit Jahren verfallen. Nun möchte der Investor den Bau komplett abreißen und gegen einen überdimensionierten Baukörper ersetzen, der weit über die eigenen Grundstücksgrenzen hinaus geht.

Auf der Eröffnung des Biesdorfer Weihnachtsdorfes wurde ein Spendenscheck in Höhe von 5.000 EUR an UNICEF überreicht. Die Geschäfte des Biesdorf Centers möchten so in der Weihnachtszeit die Arbeit von UNICEF für Kinder unterstützen und dazu aufrufen dem Beispiel zu folgen.

In dieser Episode des KiezKlang-Podcasts tauchen wir mit Astrid, einer erfahrenen Betriebswirtin und Finanzjournalistin, in die Themen finanzielle Unabhängigkeit und Vorsorge ein. Astrid hat für namhafte Medien wie ARD, ZDF und Börse Online berichtet und gemeinsam mit ihrer Geschäftspartnerin die Frauenfinanz-Marke "finanzielle" sowie das "Courage Magazin" ins Leben gerufen.

Mit eine Unterschriftensammlung haben wir uns gemeinsam für die Herabstufung der Weißenhöher Straße ins Nebenstraßennetz eingesetzt. Inzwischen wurde die Petition an die Senatsverwaltung (Senatorin Bonde) versandt. Eine Rückantwort dazu liegt noch nicht vor. Allerdings ist bei mir bereits die Antwort des Bezirksamtes eingegangen, ob die Forderung unterstützt wird.

Schloss Biesdorf hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Die italienische Turmvilla, die zwischen 1867 und 1868 erbaut wurde, steht mittlerweile seit über 150 Jahren. Ursprünglich als Hochzeitsgeschenk für Hans-Herrmann Freiherr von Rüxleben gedacht, erlebte das Schloss zahlreiche Besitzerwechsel und Umnutzungen – darunter die Familie Siemens, die das Anwesen prägte und den Park erweiterte.

In meinem neuen YouTube-Video werfen wir einen Blick darauf, wie politische Interessen mit Immobilienunternehmen verflochten sein können. Konkret geht es um den Fall der Kleingartenanlage an der Hiltrudstraße, die einem Bauprojekt weichen musste – eine Entwicklung, die bei vielen Anwohnern für Empörung sorgte. Doch wie kam es dazu, dass der idyllische Ort dem Erdboden gleichgemacht wurde?