Der Cabuwazi Springling Marzahn ist ein Kinder- und Jugendprojekt, das mit Artistik, bunten Shows und einer wertvollen Jugendarbeit unsere Nachbarschaft im Bezirk bereichert.
Das Streichorchester "Saitensprung" der Schostakowitsch-Musikschule Lichtenberg tritt am 13. Dezember in der Kirche in Alt-Biesdorf unter der Leitung von Birgit Moritz auf.
Auf der Köpenicker Straße gibt es in Höhe der Paulineauer Straße eine kleine Mittelinsel, doch ein klassicher Fußgängerüberweg fehlt. Genau soetwas wünschen sich Eltern jedoch für den Schulweg ihrer Kinder.
Zwar hatte der Bezirk bereits die Sanierung der Marzahner Chaussee beschlossen - doch jetzt teilte die Bezirksbürgermeisterin im Ausschuss für Mobilität und Wirtschaft mit, dass die Erneuerung der Straße mit einem entsprechenden Angleich an die Anforderungen des Berliner Mobilitätsgesetzes in den nächsten Jahren nicht stattfinden wird.
Wussten Sie, dass man in Absprache mit Busfahrer/innen am Abend auch zwischen den Stationen aus dem Bus aussteigen kann?
Auf dem Kulturgut in Alt-Marzahn fanden viele Veranstaltungen statt. Egal ob Tanz oder Musik: der große Saal lockte viele Besucher an. Doch damit ist inzwischen Schluss. Das Gebäude wurde saniert und soll künftig das Bezirksmuseum beherbergen.
Über die neue Ausstellung im Schloss Biesdorf habe ich bereits berichtet und zu einem Besuch eingeladen. Nun berichtet auch der rbb ausführlich über "LUMEN".
Meine politische Arbeit führe ich im Ehrenamt aus, das heißt neben meinem Beruf. Und mein Beruf dreht sich um das Thema Fahrradparkhäuser.
Mit einer Live-Schalte bei "Der Tag" war der rbb beim Frauen-Fußballclub 2004 vertreten und erkundigte sich bei den Spielerinnen über deren sportliches Engagement.
Zum Abschluss der Aktionswoche im Biesdorf-Center fand eine spannende Podiumsdiskussion statt. Gemeinsam mit Gästen aus Politik, Kultur, Naturschutz und der Nachbarschaft haben wir über die Frage gesprochen:
2019 stachen Uta und Michael gemeinsam auf der 12 Meter langen Yacht "Daphne" in See. Vor Ihnen: eine komplette Runde um den Globus.
Wie sähe unsere schöne Oberfeldstraße ohne die Geschäfte und Restaurants aus? Das möchte man sich gar nicht vorstellen.
Der geplante Radweg an der Allee der Kosmonauten, besonders wichtig für Schülerinnen und Schüler der Lomonossow-Schule und des Wilhelm-von-Siemens-Gymnasiums, wird vorerst nicht gebaut.
Über eine Million Berlinerinnen und Berliner engagieren sich ehrenamtlich – auch in Marzahn-Hellersdorf. Doch wie findet man das richtige Ehrenamt? Die Freiwilligenagentur im Bezirk hilft weiter.
Mit einem Brandbrief haben sich acht Stadträte unterschiedlicher Parteien an den Senat gewandt und warnen vor einem Kollaps der städtischen Parks.
Stephanie Müller ist eine außergewöhnliche Frau mit viel Engagement und Leidenschaft für die Lebensräume von der Kita bis zur Begleitung am Lebensende.
Der Springpfuhlteich bleibt trotz laufender Pflegearbeiten weiterhin in einem ökologisch problematischen Zustand. Auf meine Anfrage zur Reinigung des Gewässers hat das Bezirksamt nun detailliert Stellung genommen.
In der Zeit vom 21. Juli bis 3. August 2025 bleibt die Galerie im Schloss Biesdorf wegen dem Aufbau der neuen Ausstellung geschlossen. Danach gehen dann die Lichter für die Vernissage an, die am Sonntag dem 3. August von 18 bis 21 Uhr stattfindet.
Die Gärten der Welt präsentieren zahlreiche Themengärten. Bündnis 90/Die Grünen sehen jedoch eine Lücke: Wie lässt sich ein Garten als ökologischer Garten Eden gestalten – mit geringem Aufwand, aber dennoch schön und wertvoll für Flora und Fauna?
Mit einer aktuellen Anfrage habe ich mich beim Bezirksamt zu dem Stand der Bebauung des Grundstücks am Buckower Ring 54 erkundigt. Der Antwort nach befindet sich das Vorhaben bei der GESOBAU AG in der Planungsphase. Ein offizieller Bauantrag liegt noch nicht vor.
Das Kino Sojus wurde lange Zeit sich selbst überlassen und verfiel zusehends. Doch durch unseren Einsatz in der Öffentlichkeit, im Parlament und durch den Einwohnerantrag hat sich etwas bewegt!
Ab dem 25. Juni war der Spielplatz am Akazienwäldchen aufgrund mangelnder Verkehrssicherheit gesperrt worden. Das Bezirksamt teilte mir auf eine Anfrage mit, dass das Spielgerät stark überaltet ist und nicht mehr reparabel. Geplant ist der Aufbei eines neuen Gerätes.
Es gab in der Vergangenheit immer wieder Bemühung der Eltern die Schulwege zur Fuchsberg-Grundschule sicherer zu machen. Durch die neue Straßenverkehrsordnung (StVO), die von der vorherigen Regierung auf Bundesebene auf den Weg gebracht wurde, gibt es nun die Möglichkeit Tempo 30 vor Schulen, Kitas und Seniorenheimen anzuordnen. Die Berliner Verkehrsverwaltung will aber nicht proaktiv handeln, sondern nur anlassbezogen, wenn sie dazu aufgefordert wird.
Nachdem vor dem Kindergarten in der Heesestraße immer häufiger auf dem Grünstreifen geparkt wurde, ist das Straßen- und Grünflächeamt aktiv geworden und hat sehr auffällige Barrieren aufgebaut. Gleichzeitig wurde die Fläche zwischen den Einfahrten gegenüber der Kita versiegelt.
Wir haben im Bezirk viele tolle Kulturangebote über die immer noch zu wenige Bescheid wissen. Plakatierung ist häufig entweder teuer oder illegal und das schreckt viele Kulturschaffende ab, in ihrer Nachbarschaft zu werben.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stehen vor einem großen Wandel: In den kommenden Jahren sollen die Betriebshöfe schrittweise auf Elektromobilität umgestellt werden. Ich habe mich erkundigt, wann der Betriebshof Alt-Friedrichsfelde umgebaut werden soll und wann bzw. welche Buslinien elektrifiziert werden.
Die geplanten Gleisbauarbeiten auf der U5 zwischen Tierpark und Friedrichsfelde sind erstmal vom Tisch. Schuld sind Lieferverzögerungen bei den benötigten Weichen.
Das Stadtteilzentrum Biesdorf hat einen neuen Standort bezogen und damit einen bedeutenden Schritt in die Zukunft gemacht. Die neuen Räumlichkeiten im alten Pferdestall auf dem Gut-Biesdorf sind modern und ansprechend gestaltet, bieten jedoch auch einige Herausforderungen.
Ein neuer Antrag an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) könnte bald für mehr Komfort für Fußgänger in Alt-Biesdorf sorgen. Der Antrag, der kürzlich eingereicht wurde, sieht vor, einen befestigten Weg in Höhe des Durchgangs zum Heino-Schmieden-Weg (Gut-Biesdorf) anzulegen.
Die Allee der Kosmonauten (AdK) ist eine der wichtigsten Straßen in unserem Bezirk. Doch die Entwicklung der Radinfrastruktur lässt viele in der Nachbarschaft verzweifeln. Ich habe den aktuellen Stand der Planungen und die Zuständigkeiten für Sie recherchiert. Die Infos stammen aus einer Antwort des Bezirksamtes auf meine Anfrage.
Der Sparzwang für die Berliner geht weiter: Der Berliner Senat hat nun auch die Finanzierung für Kiezblocks gestrichen. Damit werden auch Verkehrssicherheitsmaßnahmen in unserem Bezirk in Frage gestellt.
Der Sommerempfang des Bezirksamtes blickt auf eine lange Tradition zurück und wurde viele Jahre im Marzahner Eastgate abgehalten. In diesem Jahr fand die Veranstaltung im Schloss Biesdorf statt.
Haben Sie sich jemals gefragt, wie frischer Salat mitten in Biesdorf wächst – ganz ohne Sonnenlicht und mit minimalem Wasserverbrauch? Die Potager Farm zeigt, wie urbane Landwirtschaft funktionieren kann. In einer ehemaligen Werkshalle im Herzen von Berlin-Biesdorf gedeiht Stadtgemüse vertikal in die Höhe.
Unser Kiez entwickelt sich ständig weiter, und es gibt einige spannende Neuigkeiten, die ich teilen möchte. Hier ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Projekte, die das Umfeld um die Weißenhöher Straße betreffen
Menschen über alle Bezirke hinweg wurden nach ihrer Stimmung gefragt. Dabei sticht in Marzahn-Hellersdorf folgendes hervor:
Die Planung für den neuen Fußgängerüberweg in der Heesestraße ist abgeschlossen, doch die Umsetzung lässt weiterhin auf sich warten. Eltern der Fuchsberg-Grundschule haben bereits mit einer Demonstration auf die dringende Notwendigkeit hingewiesen. Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf hat alle notwendigen Unterlagen an die zuständige Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) übermittelt, doch eine Rückmeldung steht noch aus.
Der Spielplatz im Biesdorfer Stadtgarten ist für viele Familien ein wichtiger Ort im Alltag. Er ist besonders beliebt wegen der schattenspendenden Bäume und dem Wasserspielplatz. Doch in den letzten Monaten häufen sich Beschwerden von Eltern über zunehmenden Müll, Vandalismus und rechtsextreme Schmierereien. Eine Mutter, die regelmäßig mit ihrer kleinen Tochter dort ist, berichtet von unhaltbaren Zuständen.
Die Anwohnerschaft und Gewerbetreibende warten seit Jahren auf Fortschritte beim ehemaligen Magerviehhof – doch es geht kaum voran. Das zeigt nun auch eine aktuelle Anfrage des Grünen-Abgeordneten Stefan Ziller an den Berliner Senat (Drucksache 19/22418).
Die ständigen Baustellen an der U5 in Marzahn-Hellersdorf gehen vielen auf die Nerven. Doch warum wird immer wieder gebaut? Und wie geht es weiter?
In der neuesten Folge des KIEZKlang Podcasts steht der paralympische Schwimmer Malte Braunschweig im Mittelpunkt. Er berichtet eindrucksvoll von seinem Weg – vom heimischen Schwimmbad in Berlin-Marzahn bis hin zur Teilnahme an den Paralympics.
Am 25. und 26. April 2025 war die Köpenicker Straße im Abschnitt zwischen Alfelder Straße und Am Binsengrund erneut gesperrt, um wie jedes Jahr die Asphaltdecke zu erneuern. Der Bezirk investiert jährlich einen sechsstelligen Betrag in diese Sanierung.
Es ist ein typischer Morgen im Gerstenweg. Die Sonne ist kaum aufgegangen, doch die Anwohner kämpfen schon damit, ihr Grundstück mit dem Auto zu verlassen. Es ist wie jeden Tag: Die Straße ist überfüllt, und der wenige verbleibende Platz vor den Einfahrten reicht einfach nicht aus.
Ein langes Kapitel voller Lärm, Stau und Geduld neigt sich dem Ende zu: Die Bauarbeiten an der Blumberger-Damm-Brücke stehen kurz vor dem Abschluss. Wer täglich an dieser zentralen Verkehrsader vorbeikommt, kann es bereits sehen – hier läuft der Endspurt.
Bereits vor einiger Zeit hatte die Eigentümergesellschaft des Biesdorf-Centers, GFORM, angekündigt, den Elsterwerdaer Platz aufwerten zu wollen – unter anderem im KIEZKlang-Podcast. Doch lange Zeit geschah nichts.
Auf dem Baufeld der Firma Laborgh an der Hiltrudstraße wurden auffällige Installationen gesichtet: Neben mehreren hohen Türmen, die offenbar dem Schutz von Fledermäusen oder Vögeln dienen sollen, wurden auch Pfeiler mit reflektierender Folie aufgestellt. Diese wirken so, als sollten sie Vögel gezielt vom Gelände fernhalten. Was steckt dahinter?
Wer in diesen Tagen am S-Bahnhof Biesdorf vorbeikommt, dürfte sie kaum übersehen: Eine temporäre Baustellenampel regelt dort seit einiger Zeit den Verkehr. Bei vielen sorgt die Maßnahme jedoch für Stirnrunzeln – ein offenkundiger Grund für die Verkehrsregelung war bislang nicht zu erkennen.
Auf der Linie 194 sind immer häufiger neue Elektro-Gelenkbusse der BVG unterwegs. Die leisen, emissionsfreien Fahrzeuge gehören zu einer Lieferung von 50 E-Bussen, die bis Mitte des Jahres in Betrieb gehen – sie sind Teil eines Rahmenvertrags über bis zu 350 Fahrzeuge.
Die Bauarbeiten an der neuen Eisenbahnbrücke über die Weißenhöher Straße machen spürbare Fortschritte. Die alte Brückenkonstruktion ist vollständig abgetragen – nun wird mit Hochdruck an der neuen Überführung gearbeitet.
Das Netzwerk Fahrradfreundliches Marzahn-Hellersdorf, die ADFC Stadtteilgruppe Wuhletal und Fridays For Future laden zur diesjährigen Kidical-Mass ein.
Wie wächst frischer Salat mitten in Biesdorf – ganz ohne Sonnenlicht und mit minimalem Wasserverbrauch? Die Potager Farm zeigt, wie urbane Landwirtschaft funktionieren kann. In einer ehemaligen Werkshalle im Herzen von Berlin-Biesdorf wächst Stadtgemüse vertikal in die Höhe – effizient und pestizidfrei.
Wer in einer Großstadt wie Berlin wohnt, hat es nicht immer leicht, einen Parkplatz in der Nähe seiner Wohnung zu finden. Aus diesem Grund wurden in vielen Städten Anwohnerzonen eingerichtet, darunter auch in Berlin. Anwohner können eine Parkzone mieten und müssen nicht lange nach einem Parkplatz suchen.
Es beginnt mit drei Wohnhochhäusern, einem Schwimmbad, einem Kino. Einem Park, einem Kaufhaus, einem Rathaus. Als in den 1970er Jahren der Stadtteil Marzahn geplant wurde, geschah das nicht unter dem Zwang kurzfristiger Renditeerwartungen, sondern mit dem Anspruch, eine funktionierende Nachbarschaft zu entwerfen. Das Gebiet rund um den Springpfuhl war ein Modellfall der DDR-Stadtplanung: dicht, aber grün, mit sozialer Infrastruktur und mit öffentlichen Orten. Heute, ein halbes Jahrhundert später, scheint dieses durchdachte Ensemble plötzlich zur Baureserve erklärt worden zu sein.
Am 8. November knallten bei CRX Real Estate und Ten Brinke die Sektkorken: Das Stadtentwicklungsamt Marzahn-Hellersdorf hat den Bau von zwei Wohnblöcken genehmigt. 180 Wohnungen auf 7 Etagen plus Staffelgeschoss – durchgewunken auf Basis von §34 Baugesetzbuch, mangels eines Bebauungsplanes.
Das Grundstück an der Allee der Kosmonauten 155–157 (2.387 m²) wird aktuell zum Verkauf angeboten. Das geht aus einem Verkaufsexposé hervor, das mir vorliegt. Der Angebotspreis liegt bei 7,3 Millionen Euro, zuzüglich einer Käuferprovision von 7,14 Prozent.