Der Springpfuhlteich bleibt trotz laufender Pflegearbeiten weiterhin in einem ökologisch problematischen Zustand. Auf meine Anfrage zur Reinigung des Gewässers hat das Bezirksamt nun detailliert Stellung genommen.
Die Gärten der Welt präsentieren zahlreiche Themengärten. Bündnis 90/Die Grünen sehen jedoch eine Lücke: Wie lässt sich ein Garten als ökologischer Garten Eden gestalten – mit geringem Aufwand, aber dennoch schön und wertvoll für Flora und Fauna?
Unser Kiez entwickelt sich ständig weiter, und es gibt einige spannende Neuigkeiten, die ich teilen möchte. Hier ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Projekte, die das Umfeld um die Weißenhöher Straße betreffen
Bereits vor einiger Zeit hatte die Eigentümergesellschaft des Biesdorf-Centers, GFORM, angekündigt, den Elsterwerdaer Platz aufwerten zu wollen – unter anderem im KIEZKlang-Podcast. Doch lange Zeit geschah nichts.
In der Apollofalterallee mussten vier Bäume gefällt werden. Laut Angaben des zuständigen Grünflächenamtes waren sie abgängig und nicht mehr zu retten. Dies wurde im Rahmen regelmäßiger Begehungen festgestellt. Um eine Gefährdung von Passanten zu vermeiden, entschied sich das Amt für die Fällung.
In der letzten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) wurde ein Antrag abgestimmt, der das Bezirksamt ersucht hätte, die Mahdintervalle für die Biesdorfer Promenade an die Empfehlungen von Umweltschutzverbänden anzupassen.
Noch bis Ende Februar sind Baumfällungen im Land Berlin erlaubt. Denn das Berliner Naturschutzgesetz (NatSchG Bln) verbietet, "Bäume, Gebüsch, Ufervegetation oder ähnlichen Bewuchs in der Zeit vom 1. März bis 30. September abzuschneiden, zu fällen, zu roden oder auf andere Weise zu beseitigen".
Auf dem Weg den Wald in der Langhoffstraße zu schützen, habe ich Sie bereits regelmäßig informiert. Es ist gelungen den Status als Wald offiziell anzuerkennen. Und: Der Bezirk verfolgte gemeinsam mit der ehemaligen Senatorin Bettina Jarasch das Ziel den Wald zu sichern. Trotzdem: Der ausscheidende Senator für Stadtentwicklung möchte auf Biegen und Brechen den Wald abholzen und dort Wohnungen bauen.
Ich habe Sie bereits darüber informiert, dass ich mit einem Antrag im Bezirksparlament die Nutzung des Grundstücks Buckower Ring 54, 56 als ökologische Ausgleichsfläche vorgeschlagen habe. Das Bezirksparlament hat den Antrag bestätigt und auch die Senatsverwaltung von Bettina Jarasch unterstützte dieses Anliegen. Trotzdem: Der Bausenator möchte auf Biegen und Brechen dort Wohnungen bauen.
In diesem Frühjahr wurden neue Straßenbäume in der Otto-Nagel-Straße in Biesdorf-Nord gepflanzt. Insgesamt 11 neue Bäume kommen so zu dem alten Baumbestand hinzu.
Schon seit geraumer Zeit bestand Ungewissheit, was aus dem Waldgrundstück am Buckower Ring wird. Zuletzt wollte die Volkssolidarität dort bauen und dafür auch Bäume fällen.
Der Elsterwerdaer Platz gehört so selbstverständlich zu Biesdorf, wie die drei gelben Hochhäuser zum Springpfuhl. Doch der Platz hat große Veränderungen miterlebt. Es ist an der Zeit eine kleine Reise durch die Zeit zu wagen.