Der geplante Radweg an der Allee der Kosmonauten, besonders wichtig für Schülerinnen und Schüler der Lomonossow-Schule und des Wilhelm-von-Siemens-Gymnasiums, wird vorerst nicht gebaut.
Der Springpfuhlteich bleibt trotz laufender Pflegearbeiten weiterhin in einem ökologisch problematischen Zustand. Auf meine Anfrage zur Reinigung des Gewässers hat das Bezirksamt nun detailliert Stellung genommen.
Das Kino Sojus wurde lange Zeit sich selbst überlassen und verfiel zusehends. Doch durch unseren Einsatz in der Öffentlichkeit, im Parlament und durch den Einwohnerantrag hat sich etwas bewegt!
Ab dem 25. Juni war der Spielplatz am Akazienwäldchen aufgrund mangelnder Verkehrssicherheit gesperrt worden. Das Bezirksamt teilte mir auf eine Anfrage mit, dass das Spielgerät stark überaltet ist und nicht mehr reparabel. Geplant ist der Aufbei eines neuen Gerätes.
Die Allee der Kosmonauten (AdK) ist eine der wichtigsten Straßen in unserem Bezirk. Doch die Entwicklung der Radinfrastruktur lässt viele in der Nachbarschaft verzweifeln. Ich habe den aktuellen Stand der Planungen und die Zuständigkeiten für Sie recherchiert. Die Infos stammen aus einer Antwort des Bezirksamtes auf meine Anfrage.
Auf der Linie 194 sind immer häufiger neue Elektro-Gelenkbusse der BVG unterwegs. Die leisen, emissionsfreien Fahrzeuge gehören zu einer Lieferung von 50 E-Bussen, die bis Mitte des Jahres in Betrieb gehen – sie sind Teil eines Rahmenvertrags über bis zu 350 Fahrzeuge.
Es beginnt mit drei Wohnhochhäusern, einem Schwimmbad, einem Kino. Einem Park, einem Kaufhaus, einem Rathaus. Als in den 1970er Jahren der Stadtteil Marzahn geplant wurde, geschah das nicht unter dem Zwang kurzfristiger Renditeerwartungen, sondern mit dem Anspruch, eine funktionierende Nachbarschaft zu entwerfen. Das Gebiet rund um den Springpfuhl war ein Modellfall der DDR-Stadtplanung: dicht, aber grün, mit sozialer Infrastruktur und mit öffentlichen Orten. Heute, ein halbes Jahrhundert später, scheint dieses durchdachte Ensemble plötzlich zur Baureserve erklärt worden zu sein.
Am 8. November knallten bei CRX Real Estate und Ten Brinke die Sektkorken: Das Stadtentwicklungsamt Marzahn-Hellersdorf hat den Bau von zwei Wohnblöcken genehmigt. 180 Wohnungen auf 7 Etagen plus Staffelgeschoss – durchgewunken auf Basis von §34 Baugesetzbuch, mangels eines Bebauungsplanes.
Der Aufzug am südlichen Ausgang des Bahnhofs Springpfuhl ist derzeit aufgrund von Bauarbeiten außer Betrieb. Als Alternativen stehen die Rampe am nördlichen Ausgang oder der Aufzugersatzservice zur Verfügung.
Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat beschlossen, dass das historische Rathaus Marzahn nach seiner Sanierung wieder als Dienstsitz der Bürgermeisterin genutzt werden soll.
Auf dem Weg den Wald in der Langhoffstraße zu schützen, habe ich Sie bereits regelmäßig informiert. Es ist gelungen den Status als Wald offiziell anzuerkennen. Und: Der Bezirk verfolgte gemeinsam mit der ehemaligen Senatorin Bettina Jarasch das Ziel den Wald zu sichern. Trotzdem: Der ausscheidende Senator für Stadtentwicklung möchte auf Biegen und Brechen den Wald abholzen und dort Wohnungen bauen.
Der Spielplatz im Wohngebiet ist noch jünger, als die Kinder, die darauf spielen. Und trotzdem gibt es schon Probleme, die bei anderen Spielplätzen nach Jahren nicht auftreten. So haben wir das mit dem Freibad für Marzahn nicht gemeint.
Die Baustelle am Akazienwäldchen ruht schon seit langer Zeit. Ich habe mich nach dem aktuellen Stand beim Stadtentwicklungsamt erkundigt und möchte die Erkenntnisse gerne mit der Nachbarschaft teilen.
Das Quartier am Springpfuhl soll Stück für Stück barrierefreier werden. Als erste Maßnahme wird nun der Eingang zum Springpfuhlpark mit einem neuen Weg ausgestattet. Am 29. Juni wurden direkt vor Ort die Pläne vorgestellt. Dabei wurden Hinweise von den Anwohnerinnen und Anwohnern aufgenommen.
An der Marchwitzastraße wird ein neuer REWE-Markt und darüber Wohnungen gebaut. Direkt daneben befindet sich eine Bauruine. Mit den Tiefbauarbeiten für das vorgesehene Gebäude wurde zwar begonnen, aber mehr passierte dort nie. Inzwischen sammelt sich in der Grube häufig Wasser, welches übel riecht. Eine Anfrage hat nun gezeigt, dass das Bezirksamt weder genaue Kenntnis darüber hat, noch ein Interesse eine Verbesserung für diesen städtebaulichen Missstand herbeizuführen.
Das Quartier am Springpfuhl rund um die drei gelben Hochhäuser war eines der ersten im Neubaugebiet von Marzahn. Viele Wege sind inzwischen in die Jahre gekommen und marode. Mit einem Entwicklungskonzept soll nun ermittelt werden, wie der Kiez barrierearm werden kann.
Das ehemalige Kino Sojus ist seit 2007 geschlossen. Die Ruine verfällt immer mehr und immer wieder wurde über einen Abriss und Neubau berichtet. Eine neue Anfrage hat nun gezeigt: Alles nichts Konkretes.