Die Jelbi-Mobiltitäsdienste werden im Bezirk gut angenommen. Laut einer Antwort des Bezirksamtes auf meine Anfrage gibt es eine positive Entwicklung der Nutzerstatistikern und der Kundenzufriedenheit. Bei mir kommen allerdings auch Beschwerden über wild geparkte Roller und Räder an. Wie soll damit umgegangen werden?

Dass es im ganzen Bezirk an barrierefreien Gehwegen fehlt, ist kein Geheimnis. Deswegen muss priorisiert werden, an welchen Stellen besonders schnell etwas passieren muss. Mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung setzen sich Bündnis 90/Die Grünen dafür ein, vor den Wohnungen der Lebenshilfe e.V. zügig Bordsteinabsenkungen und mehr zu realisieren.

Die gelben Wohntürme am Springpfuhl bilden ein markantes Ensemble, das weit über Marzahn bekannt ist. Seit den 90er-Jahren gibt es eine Photovoltaik-Anlage mit der Energie der Sonne für uns nutzbar gemacht wird. Mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung möchte ich darauf aufbauend weitere Anlagen anregen.

Früher stand ein Kindergarten in der Langhoffstraße 9. Nach dem Abriss hat sich über die Jahre ein Wald entwickelt. Mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung wollten Bündnis 90/Die Grünen und die LINKE erreichen, dass der Wald erhalten wird. Das ist erfolgreich gewesen: Die Prüfung der Berliner Forsten ist eindeutig und der Wald muss nun erhalten werden. 

Gute Nachrichten für ruhigere Nachbarschaften: Das Bundesverkehrsministerium hat die Förderung von 350 zusätzlichen Elektrobussen für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) freigegeben. Insgesamt werden dafür 196 Millionen Euro vom Bund zur Verfügung gestellt.

Vor kurzem wurde eine 11-Jährige auf der Landsberger Allee getötet, als sie Augenzeugenberichten zufolge bei Grün die Straße überquerte. Als Reaktion auf den tragischen Fall hat die Bezirksverordnetenversammlung Sofortmaßnahmen, unteren anderem eine Abschaffung von Tempo 60 im Bezirk beschlossen.

Auf dem Helene-Weigel-Platz und vor dem Kino Sojus wurden vor einigen Jahren Infostelen errichtet. Dort sind Übersichtspläne ausgehängt. Leider sind die Stelen inzwischen stark beschädigt und das Bezirksamt unternimmt bisher nichts diese instand zu setzen. Deswegen habe ich einen Antrag eingereicht.

Stadttauben sind keine wilden Tiere, sondern entflogene Haustiere. Sie unterscheiden sich von den Ringeltauben. Untereinander paaren sich die wilden Ringeltauben und die Stadttauben nicht. Stadttauben leiden unter Vergrämungen und Hunger. Deswegen soll der Bezirk nun Taubenschläge errichten und eine Reduzierung der Bestände auf den Weg bringen.

Einige Eltern haben sich wegen der Situation am Spielplatz Murtzaner Ring an mich gewandt. Zwischen den beiden Spielflächen verläuft ein gut ausgebauter Weg, der als attraktive Verbindung auch von Radfahrenden genutzt wird. Häufig ist die Geschwindigkeit der Vorbeifahrenden so hoch, dass Kinder gefährdet werden. Die Eltern wünschen sich an dieser Stelle Maßnahmen, die zur Verlangsamung des Radverkehrs in der Grünanlage beitragen können.

Mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung möchte ich erreichen, dass die Buslinie 190 über den Elsterwerdaer Platz hinaus Richtung Marzahn-Süd verlängert wird. So kann die aktuell schlechte ÖPNV-Verbindung zwischen Biesdorf und dem Helene-Weigel-Platz verbessert werden.

Im Getreideviertel in Biesdorf-Nord gibt es wenig bis keine Straßenbäume in einigen Straßen. Viele sind deswegen auf mich zugekommen und wünschen sich endlich mehr Stadtgrün in ihren Straßen. Deswegen habe ich einen Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung eingereicht.

Bis 2045 soll Berlin eine klimaneutrale Stadt werden. Dazu leisten auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihren Beitrag. Immer mehr Elektrobusse werden inzwischen eingesetzt. Das hilft nicht nur bei dem Schutz unserer Klimas, sondern entlasten auch die Menschen, die von Verkehrslärm besonders betroffen sind.

Alle Jahre wieder hängen sie an den Straßenlaternen und sollen um die Gunst der Wählerinnen und Wähler werben: Wahlplakate. Immer mehr Nachbarinnen und Nachbarn finden die Masse an Plakaten jedoch zu aufdringlich und beklagen, dass es nicht mehr zeitgemäß ist, pro Partei mehrere tausende Plakate an die Laternen zu hängen.

Seit die Impfzentren in der Arena in Treptow und im Velodrom in Pankow geschlossen sind, wurden die Wege zum Impfen aus unserer Nachbarschaft weiter. Das soll sich nun mit einem neuen Impfzentrum im Osten der Stadt ändern. Auf dem Gelände der Trabrennbahn Karlshorst soll ein neues Zentrum entstehen, um auf die steigende Nachfrage zu reagieren. 

Am 2. November informierten Vertreter von SPD, Linken, Grünen, FDP und Tierschutzpartei über die Bildung einer Zählgemeinschaft zur Wahl des Bürgermeisters. Dazu war die Presse in das alte Rathaus am Helene-Weigel-Platz geladen. Mit diesem in Berlin einmaligen Bündnis verbinden die Beteiligten die Hoffnung einen Aufbruch für unseren Bezirk zu bewirken.

Die denkmalgeschützen Gebäude auf dem Gut-Biesdorf werden saniert. Dort sollen Gewerbeflächen entstehen. Zu den künftigen Mietern gehören eine Physiotherapie, die Tierarztpraxis an der B1 und das Stadtteilzentrum. Viele Nachbarinnen und Nachbarn haben sich ein gastronomisches Angebot gewünscht. Dazu gibt es jetzt Neuigkeiten.

In der Lauinger Straße/ Ecke Tychyer Straße gibt es eine große Baugrube. Leider fehlt ein Bauschild, sodass sich Anwohnerinnen und Anwohner wundern, was dort entsteht. Nach Informationen des Stadtentwicklungsamtes soll dort ein Lagerhaus entstehen.

Am 21. August 2021 fand der erste Solare Sonnabend mit Kinderfest statt. Außer vielen Infos rund um erneuerbare Energien, gab es auch zahlreiche kostenfreie Attraktionen für Kinder. Die Infos zu Erneuerbaren möchte ich in diesem Beitrag einmal zusammenfassen.

Das Alter sieht man der Turmvilla kaum an, doch inzwischen ist das Schloss Biesdorf über 150 Jahre alt. Zeit also, einen Blick zurück auf die aufregende Geschichte des Biesdorfer Wahrzeichens zu werfen.

Das Konzept eines Rufbusses soll in Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf erprobt werden. Dazu haben sich die Senatsverkehrsverwaltung und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verständigt. Nun wurde das Bestellschreiben von der Verkehrssenatorin offiziell verschickt.

Das Quartier am Springpfuhl soll Stück für Stück barrierefreier werden. Als erste Maßnahme wird nun der Eingang zum Springpfuhlpark mit einem neuen Weg ausgestattet. Am 29. Juni wurden direkt vor Ort die Pläne vorgestellt. Dabei wurden Hinweise von den Anwohnerinnen und Anwohnern aufgenommen.

Die Fläche an der Ecke Weißenhöher Straße/ Lötschbergstraße liegt schon lange brach. In diesem Jahr sind einige Bäume auf die Gehwege und die Straße gestürzt. Mit einer Anfrage im Bezirksparlament hat sich die Bündnisgrüne Gruppe nach den Eigentumsverhältnissen und Plänen für die Zukunft der Brache erkundigt.

An der Marchwitzastraße wird ein neuer REWE-Markt und darüber Wohnungen gebaut. Direkt daneben befindet sich eine Bauruine. Mit den Tiefbauarbeiten für das vorgesehene Gebäude wurde zwar begonnen, aber mehr passierte dort nie. Inzwischen sammelt sich in der Grube häufig Wasser, welches übel riecht. Eine Anfrage hat nun gezeigt, dass das Bezirksamt weder genaue Kenntnis darüber hat, noch ein Interesse eine Verbesserung für diesen städtebaulichen Missstand herbeizuführen.

Die Brücke über die U-Bahnlinie 5 am Grabensprung ist in die Jahre gekommen. An der Südseite staut sich immer wieder Wasser. Mit einer Anfrage beim Senat und dem Bezirksamt habe ich mich nach dem Zustand der Brücke und den Entwässerungsproblemen erkundigt.

Immer mehr Menschen aus unserer Nachbarschaft fordern zu Recht wirksame Schritte als Reaktion auf die zunehmenden Hitzesommer und das Austrocknen der Wuhle. Berlin hat sich das Ziel gesetzt bis 2050 klimaneutral zu werden. Ein Baustein zur Erreichung dieses Ziels ist die Energiewende.

Lange habe ich mich ehrenamtlich auf verschiedensten Ebenen engagiert. Nun möchte ich gemeinsam mit den Nachbarinnen und Nachbern aus unserem Quartier erreichen, dass wir eine starke Stimme in den Landtag von Berlin, das Abgeordnetenhaus, bringen.

Von 1999 bis 2014 fanden an der Wuhle in Biesdorf die größten archäologischen Ausgrabungen Berlins statt. 10.000 Jahre Siedlungsgeschichte konnten dabei dokumentiert werden. In einer Sonderausstellung im Neuen Museum auf der Museumsinsel wurden einige Exponate der Öffentlichkeit präsentiert. Was mit den Exponaten im Anschluss passiert und ob diese in Zukunft in unseren Bezirk ausgestellt werden - das wurde nun durch eine Anfrage beim Senat in Erfahrung gebracht.

Frauenhäuser sind wichtige Zufluchtsorte. Sie bieten Frauen und Kindern Zuflucht, wenn sie von häuslicher Gewalt betroffen sind. Diese geschützten Räume sind wichtig. Häufig bedeuten sie den Sprung in eine neue, vom Partner unabhängige, Existenz. Die Familien erhalten dort auch Beratung und Unterstützung.

Die Extremwetter-Ereignisse nehmen auch bei uns zu. 20 Grad im Februar, im Sommer eine ausgetrocknete Wuhle. Das sind nur einige Anzeichen und frühe Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung. Um darauf angemessen zu reagieren haben Bündnis 90/Die Grünen einen Klimaaktionsplan für Marzahn-Hellersdorf geschrieben.

Das Rathaus Marzahn soll denkmalgeschützt saniert werden. Für die Sanierung stehen insgesamt 22 Millionen Euro zur Verfügung. Die Vorplanungsunterlagen für die Sanierung des Rathauses liegen bereits seit Ende 2020 vor. Derzeit werden sie geprüft und abgestimmt.